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	<title>Fokus eLearning &#187; Soziologie</title>
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	<description>Informationen rund um E-Learning, Blended Learning und Lernen</description>
	<pubDate>Mon, 31 May 2010 09:32:14 +0000</pubDate>
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		<title>Moodle an der TH Wildau auf Erfolgskurs</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Tippe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Soziologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem Semester Probelauf ist seit dem Wintersemester 2009/2010 ist die E-Learning Plattform &#8220;learn@wildau&#8221; im Einsatz. Sie basiert auf dem Open Source Software Moodle und ist den Bedürfnissen der TH Widlau angepasst.
Mittlerweile tummeln sich über 1000 Studierende auf der Plattform, und täglich werden es mehr. Insbesondere die Möglichkeiten der Zusammenarbeit sind vielfältig. So können Studierende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Semester Probelauf ist seit dem Wintersemester 2009/2010 ist die E-Learning Plattform &#8220;learn@wildau&#8221; im Einsatz. Sie basiert auf dem Open Source Software Moodle und ist den Bedürfnissen der TH Widlau angepasst.<br />
Mittlerweile tummeln sich über 1000 Studierende auf der Plattform, und täglich werden es mehr. Insbesondere die Möglichkeiten der Zusammenarbeit sind vielfältig. So können Studierende gemeinsam themenspezifische  Wikis erstellen oder Guppenarbeiten in Foren darstellen. Aber auch aus Dozentensicht ergeben sich klare Vorteile: Die gesamte Seminarorganisation kann über die Plattform laufen, egal ob im Direkt- oder Fernstudium.<br />
Die automatische Einschreibung in die Kurse erfolgt durch die Anbindung an LDAP. Dadurch wird sichergestellt, dass jeder nur in den Kursen landet, die für ihn bzw. sie in dem jeweiligen Semester relevant sind. Nach Abschluss des Kurses (i.d.R. nach einem Semester) haben die Studierenden auf den jeweiligen Kurs und dessen Inhalte allerdings keinen Zugriff mehr. Um auch längerfristig auf &#8220;alte&#8221; Unterlagen zurückgreifen und / oder auch selber Materialien sukkzessive hinzu fügen zu können, gibt es für jede Seminargruppe die Möglichkeit, einen so genannten &#8220;Studentspace&#8221; einzurichten. Dieser bleibt bis zum Ende des Studiums bestehen und dient der besseren Zusammenarbeit untereinander sowie der Sicherung von Materialien. Dort haben auch nur die Studierenden Zugriff bzw. Rechte und können so ihren Lernprozess verstärkt selber organisieren. Insgesamt wird diese Möglichkeit von den Studierenden gut angenommen und genutzt.</p>
<p>Der Beginn von learn@wildau stimmt somit sehr zuversichtlich, so dass wir uns weiterenThemen, wie z.B. der Durchführung von Tests und Klausuren oder auch der Möglichkeit der Bewertungen zuwenden können.</p>
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		<title>Zeitmanagement: Nicht nur das Tempo zählt</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 21:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Tippe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Soziologie]]></category>

		<category><![CDATA[Auszeit]]></category>

		<category><![CDATA[Priorisierung]]></category>

		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>

		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder kennt es: Das Gefühl, zu viel auf einmal tun zu müssen, den Kampf gegen die sich mit schöner Regelmäßigkeit immer wieder neu auftürmenden  E-Mail – Berge, die fehlende Ruhe, eine wichtige Klausur / Klassenarbeit, für die gelernt werden muss uw. usw. &#8230;
Ratgeber, wie „man“ mit seiner Zeit bzw. mit sich selbst umgeht (denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kennt es: Das Gefühl, zu viel auf einmal tun zu müssen, den Kampf gegen die sich mit schöner Regelmäßigkeit immer wieder neu auftürmenden  E-Mail – Berge, die fehlende Ruhe, eine wichtige Klausur / Klassenarbeit, für die gelernt werden muss uw. usw. &#8230;<br />
Ratgeber, wie „man“ mit seiner Zeit bzw. mit sich selbst umgeht (denn Zeitmanagement ist nichts anderes als Selbstmanagement) gibt es zu Genüge. Nach  genauerem Hinsehen kann man feststellen, dass es in der Literatur offensichtlich verschiedene Ansätze gibt, sich dem Problem „Zeit – und wie gehe ich mit ihr um“ zu nähern. „Klassische“ Ansätze konzentrieren sich auf Dinge wie Planung,  Nutzung von To Do- und Checklisten, Methoden der Priorisierung  usw.  und richten sich somit verstärkt auf die Verbesserung der Effizienz. Der positive Effekt dieser Methoden besteht darin, dass man bei konsequenter Anwendung Aufgaben tatsächlich in kürzerer  Zeit bearbeiten kann und Zeit „spart“.  Der wesentliche Nachteil  dieser Methode ist jedoch, dass man bei alleiniger Fokussierung auf die Effizienz eine Spirale in Gang setzt, die dazu führt, die vermeintlich „gewonnene“ Zeit wieder mit neuen  Aktivitäten zu belegen. Dadurch entsteht neuer Zeitdruck,  dem dann wieder versucht wird , mit den erlernten Methoden  des klassischen  Zeitmanagements zu begegnen. Diese Handlungsfolge wiederholt sich immer wieder und findet von allein kein Ende. Über die gesundheitlichen Folgen dieses Teufelskreises aus ständiger Verdichtung von Arbeit sind wir uns zwar im Klaren, verdrängen sie aber geschickt…..<br />
Was läuft da falsch? Die Antwort lautet: Klassisches Zeitmanagement hilft uns  „Dinge richtig zu tun“, doch sichert es nicht, die „richtigen Dinge zu tun“! D.h. vor lauter Effizienz droht die Effektivität verloren zu gehen. Um sich darüber klar zu werden, was denn nun die richtigen Dinge sind, hilft es, sich regelmäßig über seine Zielsetzung (beruflich und privat)  nachzudenken und seine Ziele (neu) zu definieren. Hierfür benötigt man aber Zeit: Planen Sie daher für sich regelmäßig eine Auszeit, von einigen auch  „Dream Day“ genannt. Das muss durchaus kein ganzer Tag sein, sondern kann auch schon in Form eines Cafébesuchs, eines längeren Spaziergangs oder eines ruhigen Nachmittags auf der Terrasse bestehen, wo Sie sich - ganz allein - über Ihre Zielsetzung klar werden. Die Zeit, die Sie so verbringen, kommt Ihnen im Anschluss in jeder Hinsicht zugute: Zum Einen haben Sie sich frisch ins Gedächtnis gerufen, was Sie wirklich wollen  und können Ihre Aktivitäten gezielt darauf ausrichten sowie mithilfe geeigneter (klassischer) Zeitmanagementtechniken optimieren. Zum Anderen haben Sie aber auch gleich etwas für Ihren Körper und Ihre Seele getan: Sie haben entspannt……und das ist sehr wichtig: Denn ohne Entspannung keine Anspannung und ohne Anspannung auch keine Leistung!</p>
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